Aktuelles Programm

 

 

Juni 2024

 

 

Dienstag, 11. Juni 2024, um 20 Uhr

Kino-Center . Vor dem Kremper Tor 5 . Neustadt

Die Herrlichkeit des Lebens

Franz Kafka (Sabin Tambrea) und Dora Diamant (Henriette Confurius) lernen sich 1923 durch einen Zufall an der Ostseeküste kennen. Er ist einer der bedeutendsten Schriftsteller der Welt, der ständig an sich und seiner Arbeit zweifelt. Sie ist eine junge, lebensfrohe Tänzerin, die dort Kinder und Jugendliche betreut. Die vermeintlichen Unterschiede hindern die beiden nicht daran, sich auf die gemeinsame Liebe einzulassen. „Ich befinde mich auf der Schwelle zum Glück“, schreibt Franz Kafka von der Ostsee an seinen Freund Max Brod. Doch die gemeinsame Zeit ist begrenzt. Kafka leidet unheilbar an Tuberkulose, sein Gesundheitszustand verschlechtert sich rapide. So bleibt den beiden nur ein gemeinsames Jahr, bis Kafka am 3. Juni 1924 in einem Sanatorium stirbt. „Die Herrlichkeit des Lebens“ basiert auf dem gleichnamigen, 2011 erschienen Roman von Michael Kumpfmüller.

Regie: Georg Maas, Judith Kaufmann . 2024 Deutschland . 98 Minuten

 

Mittwoch, 26. Juni 2024, um 20 Uhr

Kino-Center . Vor dem Kremper Tor 5 . Neustadt

Bigger than us

Melati kämpft gegen die Plastikverschmutzung in ihrer Heimat Indonesien und verzeichnete mit der Initiative „Bye Bye Plastic Bags“ bereits Erfolge. Auf der Suche nach Inspiration und Gleichgesinnten reist die 18-Jährige um die Welt, begleitet von einem Dokumentarfilmteam. Auf ihrer Reise lernt die Aktivistin sechs junge Menschen kennen, die ihre Vision teilen. Die junge Memory in Malawi, die Engländerin Mary auf der Insel Lesbos, Xiutezcatl in Colorado, René in einer Favela in Rio de Janeiro, Winnie in Uganda und Mohamad an der libanesisch-syrischen Grenze. Sie kämpfen vor Ort für Menschenrechte, für Meinungsfreiheit, soziale Gerechtigkeit und den Zugang zu Bildung oder Nahrung und gegen die drohende Klimakatastrophe. Beseelt von der Hoffnung, etwas verändern zu können. setzen sie sich für ihre Werte ein. In der Gewissheit, Teil von etwas zu sein, das größer ist als sie selbst.

Regie: Flore Vasseur . 2021 Frankreich . 96 Minuten